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Projektmanagement Seminare Coaching Projektleiter |
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• Projektmanagement, Teamführung und Kommunikation für • Projektleiter, Projektmitarbeiter und Teammitglieder aus
• Industrie, IT-Unternehmen, Dienstleistung • Öffentliche Verwaltung, Behörden, Non-Profit-Organisationen • Marketing-Agenturen, eCommerce-Agenturen, Kreativ-Agenturen
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Der Fokus: "in time" - "in budget" - "in quality" |
Gemeinsam in eine Richtung |
Lösungen höherer Ordnung |
Das Ziel von COMNESSIO ist es, Sie bei der erfolgreichen Einführung moderner Projektmanagement-Methoden in allen Erfordernissen zur Seite zu stehen. Wir möchten einen Mehrwert für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter erreichen. Dabei arbeiten und denken wir so, als wären wir ein Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen. |
Alle Seminare und Coachings sind durch einen vielfältigen Methodenmix gekennzeichnet. Seit Jahren kombinieren wir erfolgreich transfer-orientierte und bewährte Verfahren. Sehr häufig hören wir "Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergangen ist" und die Teilnehmer stellen am Nachmittag fest, wieviel sie im Laufe eines Seminartages für sich getan haben. |
Durchbruch zu neuen Lösungen ist möglich. Lösungen höherer Ordnung verlassen den üblichen Rahmen der bisherigen Lösungsversuche. Sie sind anders, als es das private oder berufliche Umfeld gewohnt ist, kommen daher oft sehr überrraschend. Sie eröffnen jedoch so ungeahnte Möglichkeiten und Chancen - für die Klientin bzw. den Klienten selbst, wie auch für Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kunden und Partner. Coaching, das den Anspruch hat, nachhaltig zu wirken, sollte maßgeblich dazu beitragen, die innere Haltung des Klienten zum Konstruktiven hin zu verändern. Coaching mit Herz, Hand und Verstand hat genau dies im Fokus. |
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Das COMNESSIO-Team ist eine Unternehmensberatung, die sich auf professionelles Projektmanagement spezialisiert hat. Wir bieten Beratung zu Projekten für die Entwicklung, Einführung und Optimierung der Projektmanagement-Prozesse in Ihrem Unternehmen. Darüber hinaus entwickeln wir die Kompetenzen der Führungskräfte und Projektleiter durch Seminare und Coachings.
Zur Unterstützung der Karriere-Entwicklung von professionellen Projektmanagern, Projektleitern, IT-Projektleitern, Projektteams und Projektcontrollern erhalten Sie bei uns die notwendige Qualifizierung in Form von Beratung, Training und Coaching sowie Lehrgängen/Ausbildungen zur Zertifizierung als Project Management Professional PMP / PMI®.
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Ihrem Bedarf entsprechend können Sie aus vier Weiterbildungsangeboten auswählen:
BASIS-SEMINARE finden Sie hier ...
ZERTIFIZIERUNG UND AUSBILDUNG Project Management Professional PMP® finden Sie hier ...
FÜHRUNGSCHULUNGEN finden Sie hier ...
COACHING und systemische ORGANISATIONSAUFSTELLUNG finden Sie hier ...
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Projektmanagement - was ist das - was gehört dazu? |
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Projektmanagement als Methodik begann in den 60er Jahren in Deutschland seinen Siegeszug. Das damalige Verständnis bezog sich rein auf Projektplanung und Projektsteuerung und wurde in einem Atemzug mit der Netzplantechnik genannt.
Erst im Laufe der Zeit, verstärkt in den 80er Jahren, gelang man zunehmend zu der Erkenntnis, dass Projekte nicht nur rein methodisch-technisch abzuwickeln sind und damit auch 100%-ig funktionieren. Man merkte sehr schnell, dass hinter dem Wort Projektmanagement auch ein "Management" steckte und dass damit Instrumente der Planung, der Steuerung sowie Führung eines Teams, Kommunikation zu Teammitgliedern, Auftraggebern und Stakeholdern dazu gehören. Auch die Organisationsform präsentierte sich abseits der üblichen Linien- oder Matrixorganisation, so dass auch hier ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden musste.
Somit entwickelte sich bis dato (und damit ist diese Entwicklung noch lange nicht beendet) eine Methode des "ganzheitlichen Projektmanagements", die sich nur bedingt auf die Aufgaben in einer Linie übertragen lassen.
Fazit: Projektmanagement ist dort sinnvoll eingesetzt, wo es sich nicht um Routineaufgaben, sondern um das Managen von einmaligen, zeitlich begrenzten und bezüglich der Ressourcen begrenzten Aufgabe handelt – also um Projekte.
Projektstart Die Projektstartphase – die Projekt-Initiierung ist leider oft ein Stiefkind im Projektmanagement. Mit der folgenden Checkliste können Sie auf schnellem Weg für sich klären, ob wenigstens bereits in der Initiierungsphase an die wichtigsten Dinge gedacht wurde.
Handelt es sich bei der vorliegenden Aufgabe wirklich um ein Projekt? Liegt eine schriftliche Genehmigung durch den Auftraggeber vor?Haben Sie einen schriftlichen Auftrag vom Kunden?Liegt eine Budgetplanung für das Projekt vor?Gibt es schon einen benannten Projektleiter und ein Projektteam?Ist die Kick-Off-Veranstaltung – gleich ob im kleinen Rahmen oder als Event – bereits geplant bzw. durchgeführt?Wissen die eingebundenen Linien-Vorgesetzten über das neue Projekt Bescheid?Gibt es einen Informations- und Kommunikationsplan in Bezug auf das Projektumfeld?Ist der Projektstrukturplan (PSP) erstellt worden?Sind die Meilensteine definiert?Ist für die Übersicht über die Ressourcenauslastung eine IMV-Matrix erstellt worden?Hat der Multi-Projektmanager das Projekt in seinem Portfolio aufgenommen?Sind regelmäßige Teamsitzungen festgelegt worden?Wie wird die Dokumentationsstruktur angelegt und diese kommuniziert?Sind Reporting-Termine an den Projektausschuss festgelegt worden?Ist die Urlaubsplanung mit dem Team abgestimmt?Kennt das Team Ihr Changemanagement?Weiß jeder im Team, welche Kommunikationsmittel wann eigesetzt werden (Infogramm)?Sind die Spielregeln im Team bekannt und akzeptiert?
Der Projektauftrag Folgende Punkte sind mindestens bei einem neuen Projektauftrag zu klären:
1. Name des Projekt 2. Wie ist die Ausgabenssituation derzeit 3. Welche Ziele werden angestrebt (Inhaltliche Beschreibung, Messgrößen, Priorisierung) 4. Welchen Nutzen erwarten wir uns 5. Welche Kosten werden auf uns zukommen 6. Wie wird die voraussichtliche Rentabilität aussehen 7. Welche Risiken stecken im Projekt und welche Maßnahmen sind geplant 8. Welche Meilensteine sind in den Meilensteinplan übernommen worden 9. Der Projektleiter und seinProjektteam 10. Rahmenbedingungen / Einschränkungen / Gesetzliche Vorgaben, etc.
Zwei immer wieder auftretende wichtige Fragen lauten:
was gehört zum Projekt - was gehört nicht zum Projekt Welche Schittstellen zu anderen Projekten, Systemen und Abteilungen gibt es (Stichwort Multi-Projektmanagement)
Die Projektorganisation Der Projektleiter ist immer mit der Situation konfrontiert, dass er Mitarbeiter im Team hat, die einen fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten haben. Dieser hat oft andere Ziele als der Projektleiter und diese laufen evenutell konträr zu den Projektzielen. Die Diskrepanz, die sich daraus ergibt kann durch drei Möglichkeiten geregelt werden:
Reine Projektorganisation Der Mitarbeiter erhält mit dem Projektleiter einen neuen Vorgesetzten, jedenfalls für die Zeit des Projekts. Er wird aus seiner Linienaufgabe heraus genommen und als Projektmitarbeiter zu 100% tätig sein.
Matrix-Organisation Der Mitarbeiter hat quasi "zwei Vorgesetzte" - den Linienvorgesetzten und den Projektleiter. Allerdings hat i. d. R. der Projektleiter keine disziplinarischen Befugnisse obwohl er diese in gewisser Weise beansprucht. Der Mitarbeiter sitzt gegebenenfalls zwischen zwei Stühlen und zwei Herren gleichzeitig dienen.
Koordinations-Projektmanagement Die Mitarbeiter bleiben hierbei in der Linienfunktion, wobei sie zusätzlich Aufgaben aus dem Projekt übernehmen. Der Projektleiter sieht sich hierbei in der Situation die Aufgaben immer wieder nue mit dem Vorgesetzten des Mitarbeiters aushandeln zu müssen.
Die Projektplanung Am Anfang eines Projektes gibt es viele Ideen und Lösungsvorschläge, vor denen Projektleiter und Teams stehen und die sie erst einmal abwägen und sortieren müssen.
Hier sind Methoden und Tools wichtig, die leicht verständlich und einsetzbar sind und die auch bei ständigen Veränderungen in Projekten (Change-Management) übersichtlich und schnell genutzt werden können.
Ob Projektstrukturplan komplex oder kompakt, Balkendiagramm, Meilensteintrendanalyse, Kostentrendanalyse oder ob Excel, MS-Project oder eine andere Software. Der Einsatz hängt von der Größe des Projektes und von den Vorgaben des Unternehmens ab.
Projektsteuerung Projektmanagement by walking around ist die Devise.
Seien Sie vor Ort und nicht nur durch Rückfragen und eMail-Checks am Plan. Halten Sie es wie der Bauherr, der täglich vor Ort an der Baustelle ist damit evtl. Fehler in Ausführung auch rechtzeitig erkannt werden können.
Klären Sie immer wieder folgende Fragen:Werden die vereinbarten Formalien zur Verteilung von Aufgaben eingehalten (sowohl an Kunden, Lieferanten und Teammitglieder)?
Sind die Änderungen im Projekt dokumentiert (bezüglich der Ziele, Kosten, Tasks und Ergebnisse)
Ist das Rückmeldesystem so gestaltet, dass jeder damit umgehen kann – auch Sie?
Wer muss wann an wen informieren?
Wie verläuft die Kommunikation im Team – gibt es Probleme? Wird etwas übersehen?
Wie ist das Krisenmanagement installiert? Wie wird mit kurzfristigen Änderungen umgegangen?
Was wird dokumentiert? Wo finden Sie diese Dokumentationen?
Die "Softfacts in der Projektarbeit" Jede Organisation sollte zum Ziel haben, dass sich Ihre Mitarbeiter entfalten können und ihre Potentiale und Ressourcen für eine gegebene Aufgaben optimal einbringen können. Die Technikgläubigkeit, die viele Jahre – und auch bis heute – zu vermitteln versucht, dass die menschlichen Schwächen durch Technik und IT ersetzt werden können, hat keinen Rosenstrauß gewonnen.
Je besser die Menschen es verstehen miteinander zu kommunizieren, ihre Konflikte untereinander zu erkennen und zu lösen, umso leichter fällt es jedem im Projektteam auch in schwierigen Situationen gemeinsam einen Weg zu finden.
Dazu gehören ein offenes Kommunikationsklima, Weiterbildung, Unterstützung durch Coaching in der persönlichen Entwicklung.
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Projektmanagement - was ist das - was gehört dazu? |
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Projektmanagement als Methodik begann in den 60er Jahren in Deutschland seinen Siegeszug. Das damalige Verständnis bezog sich rein auf Projektplanung und Projektsteuerung und wurde in einem Atemzug mit der Netzplantechnik genannt.
Erst im Laufe der Zeit, verstärkt in den 80er Jahren, gelang man zunehmend zu der Erkenntnis, dass Projekte nicht nur rein methodisch-technisch abzuwickeln sind und damit auch 100%-ig funktionieren. Man merkte sehr schnell, dass hinter dem Wort Projektmanagement auch ein "Management" steckte und dass damit Instrumente der Planung, der Steuerung sowie Führung eines Teams, Kommunikation zu Teammitgliedern, Auftraggebern und Stakeholdern dazu gehören. Auch die Organisationsform präsentierte sich abseits der üblichen Linien- oder Matrixorganisation, so dass auch hier ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden musste.
Somit entwickelte sich bis dato (und damit ist diese Entwicklung noch lange nicht beendet) eine Methode des "ganzheitlichen Projektmanagements", die sich nur bedingt auf die Aufgaben in einer Linie übertragen lassen.
Fazit: Projektmanagement ist dort sinnvoll eingesetzt, wo es sich nicht um Routineaufgaben, sondern um das Managen von einmaligen, zeitlich begrenzten und bezüglich der Ressourcen begrenzten Aufgabe handelt – also um Projekte.
Projektstart Die Projektstartphase – die Projekt-Initiierung ist leider oft ein Stiefkind im Projektmanagement. Mit der folgenden Checkliste können Sie auf schnellem Weg für sich klären, ob wenigstens bereits in der Initiierungsphase an die wichtigsten Dinge gedacht wurde.
Handelt es sich bei der vorliegenden Aufgabe wirklich um ein Projekt? Liegt eine schriftliche Genehmigung durch den Auftraggeber vor?Haben Sie einen schriftlichen Auftrag vom Kunden?Liegt eine Budgetplanung für das Projekt vor?Gibt es schon einen benannten Projektleiter und ein Projektteam?Ist die Kick-Off-Veranstaltung – gleich ob im kleinen Rahmen oder als Event – bereits geplant bzw. durchgeführt?Wissen die eingebundenen Linien-Vorgesetzten über das neue Projekt Bescheid?Gibt es einen Informations- und Kommunikationsplan in Bezug auf das Projektumfeld?Ist der Projektstrukturplan (PSP) erstellt worden?Sind die Meilensteine definiert?Ist für die Übersicht über die Ressourcenauslastung eine IMV-Matrix erstellt worden?Hat der Multi-Projektmanager das Projekt in seinem Portfolio aufgenommen?Sind regelmäßige Teamsitzungen festgelegt worden?Wie wird die Dokumentationsstruktur angelegt und diese kommuniziert?Sind Reporting-Termine an den Projektausschuss festgelegt worden?Ist die Urlaubsplanung mit dem Team abgestimmt?Kennt das Team Ihr Changemanagement?Weiß jeder im Team, welche Kommunikationsmittel wann eigesetzt werden (Infogramm)?Sind die Spielregeln im Team bekannt und akzeptiert?
Der Projektauftrag Folgende Punkte sind mindestens bei einem neuen Projektauftrag zu klären:
1. Name des Projekt 2. Wie ist die Ausgabenssituation derzeit 3. Welche Ziele werden angestrebt (Inhaltliche Beschreibung, Messgrößen, Priorisierung) 4. Welchen Nutzen erwarten wir uns 5. Welche Kosten werden auf uns zukommen 6. Wie wird die voraussichtliche Rentabilität aussehen 7. Welche Risiken stecken im Projekt und welche Maßnahmen sind geplant 8. Welche Meilensteine sind in den Meilensteinplan übernommen worden 9. Der Projektleiter und seinProjektteam 10. Rahmenbedingungen / Einschränkungen / Gesetzliche Vorgaben, etc.
Zwei immer wieder auftretende wichtige Fragen lauten:
was gehört zum Projekt - was gehört nicht zum Projekt Welche Schittstellen zu anderen Projekten, Systemen und Abteilungen gibt es (Stichwort Multi-Projektmanagement)
Die Projektorganisation Der Projektleiter ist immer mit der Situation konfrontiert, dass er Mitarbeiter im Team hat, die einen fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten haben. Dieser hat oft andere Ziele als der Projektleiter und diese laufen evenutell konträr zu den Projektzielen. Die Diskrepanz, die sich daraus ergibt kann durch drei Möglichkeiten geregelt werden:
Reine Projektorganisation Der Mitarbeiter erhält mit dem Projektleiter einen neuen Vorgesetzten, jedenfalls für die Zeit des Projekts. Er wird aus seiner Linienaufgabe heraus genommen und als Projektmitarbeiter zu 100% tätig sein.
Matrix-Organisation Der Mitarbeiter hat quasi "zwei Vorgesetzte" - den Linienvorgesetzten und den Projektleiter. Allerdings hat i. d. R. der Projektleiter keine disziplinarischen Befugnisse obwohl er diese in gewisser Weise beansprucht. Der Mitarbeiter sitzt gegebenenfalls zwischen zwei Stühlen und zwei Herren gleichzeitig dienen.
Koordinations-Projektmanagement Die Mitarbeiter bleiben hierbei in der Linienfunktion, wobei sie zusätzlich Aufgaben aus dem Projekt übernehmen. Der Projektleiter sieht sich hierbei in der Situation die Aufgaben immer wieder nue mit dem Vorgesetzten des Mitarbeiters aushandeln zu müssen.
Die Projektplanung Am Anfang eines Projektes gibt es viele Ideen und Lösungsvorschläge, vor denen Projektleiter und Teams stehen und die sie erst einmal abwägen und sortieren müssen.
Hier sind Methoden und Tools wichtig, die leicht verständlich und einsetzbar sind und die auch bei ständigen Veränderungen in Projekten (Change-Management) übersichtlich und schnell genutzt werden können.
Ob Projektstrukturplan komplex oder kompakt, Balkendiagramm, Meilensteintrendanalyse, Kostentrendanalyse oder ob Excel, MS-Project oder eine andere Software. Der Einsatz hängt von der Größe des Projektes und von den Vorgaben des Unternehmens ab.
Projektsteuerung Projektmanagement by walking around ist die Devise.
Seien Sie vor Ort und nicht nur durch Rückfragen und eMail-Checks am Plan. Halten Sie es wie der Bauherr, der täglich vor Ort an der Baustelle ist damit evtl. Fehler in Ausführung auch rechtzeitig erkannt werden können.
Klären Sie immer wieder folgende Fragen:Werden die vereinbarten Formalien zur Verteilung von Aufgaben eingehalten (sowohl an Kunden, Lieferanten und Teammitglieder)?
Sind die Änderungen im Projekt dokumentiert (bezüglich der Ziele, Kosten, Tasks und Ergebnisse)
Ist das Rückmeldesystem so gestaltet, dass jeder damit umgehen kann – auch Sie?
Wer muss wann an wen informieren?
Wie verläuft die Kommunikation im Team – gibt es Probleme? Wird etwas übersehen?
Wie ist das Krisenmanagement installiert? Wie wird mit kurzfristigen Änderungen umgegangen?
Was wird dokumentiert? Wo finden Sie diese Dokumentationen?
Die "Softfacts in der Projektarbeit" Jede Organisation sollte zum Ziel haben, dass sich Ihre Mitarbeiter entfalten können und ihre Potentiale und Ressourcen für eine gegebene Aufgaben optimal einbringen können. Die Technikgläubigkeit, die viele Jahre – und auch bis heute – zu vermitteln versucht, dass die menschlichen Schwächen durch Technik und IT ersetzt werden können, hat keinen Rosenstrauß gewonnen.
Je besser die Menschen es verstehen miteinander zu kommunizieren, ihre Konflikte untereinander zu erkennen und zu lösen, umso leichter fällt es jedem im Projektteam auch in schwierigen Situationen gemeinsam einen Weg zu finden.
Dazu gehören ein offenes Kommunikationsklima, Weiterbildung, Unterstützung durch Coaching in der persönlichen Entwicklung.
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